Unser Garten im Sommer

Draußen im Garten scheint die Sonne und bringt uns Temperaturen von bis zu 38 Grad. Der Sommer brennt sich, im wahrsten Sinne des Wortes, unentwegt bei uns ein und hinterlässt eine Vielzahl von Früchten die wir unserem Boden entlocken. Das Jahr meint es gut mit uns.

Selbstversorgung leben wir, soweit es für mit einer Großfamilie möglich ist. Die letzten zwei Jahre wurden maßgeblich durch ein Baby (jetzt 2 jähriges Kleinkind) bestimmt. Er ist ein richtiges Energiepaket und fetzt von morgens bis abends hier durch Haus und Garten. Wir sind sehr gespannt, ob er sich später auch für diese Dinge begeistern kann.

Es blüht und wächst überall und auch unser Gewächshaus wurde in Betrieb genommen. Naja bis vorgestern, denn da wurde durch einen Sturm die ca 300qm große Folie gelöst. Nachdem wir beim Festhalten der Folie teilweise schon damit durch die Gegend geflogen sind, haben wir uns entschlossen das Gewächshaus abzudecken und in ein paar Tagen wieder neu einzudecken. Dort wachsen Tomaten, Paprika, Chili, Gurken und eine kleine Wassermelone. Im nächsten Jahr werden wir dort noch mehr anbauen können. Dieses Jahr waren wir mit dem Aufbau sehr spät dran, nachdem mich bei der Fertigstellung eine Entzündung in der Schulter gequält hatte. Das Ende vom Lied war eine zweimonatige Verspätung für den Anbau. Dennoch haben wir in diesem Jahr viel mehr Tomaten, Gurken und Paprika als letztes Jahr zur Verfügung und sind damit auf jeden Fall einen riesigen Schritt weiter gekommen.

Auch auf den anderen Beeten tummeln sich, Einlegegurken, Bohnen, Erbsen, Zwiebeln, Karotten, Salate, Radieschen, Zucchinis, Kürbisse, Kohlsorten und vieles vieles mehr. Was allerdings eine Selbstversorgung betrifft, um eine Großfamilie davon möglichst ganzjährig zu ernähren, sind wir noch weit davon entfernt. Deshalb werden wir kommendes Jahr noch einmal weitere gut 1000qm Beetfläche für die Basics wie, Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln, Kohl etc. einplanen.

Hier nun ein kleines Gartenupdate.

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Gartenupdate April 2015

Der Frühling geht los und wir sind jeden Tag im Garten am Werk. Oder sollte ich besser sagen, Sommer? Die letzten Tage waren so heiß, dass unsere Kinder bereits täglich zum Bach zum baden gegangen sind. Die Höchstemperatur der letzten Tage lag bei 28 Grad.

Da die Nächte jedoch noch sehr kalt sind und insbesondere auf unserem Grundstück der Boden dadurch oft kalt ist, steht noch nicht so viel drauf. Aber es gibt einige neue Flächen. Wir haben eine 150qm Fläche für eine Reihenmischkultur vorbereitet. Dazu kommen 100qm Bestvorbereitung für ein Gewächshaus das wir Anfang Mai aufstellen werden. Am Grundstücksrand haben wir eine Reihe für Obststräucher und andere Kulturen gezogen. Zu guter Letzt kam noch eine wirklich schöne Kräuterspirale dazu.

Dieses Jahr lässt uns unser Jüngster auch fleißig garteln und werkt mit. Er hat eine kleine Schubkarre und fährt damit jeden Tag unser Milchmaterial oder Grasnarbe spazieren. Sehr lustig 😉

Ja, was haben wir in diesem Jahr geplant….

Das größte Projekt wird das Gewächshaus sein. Es ist ein 5×17 Meter großes Foliengewächshaus mit einer Stahlrahmenkonstruktion. Wir haben es geschenkt bekommen und müssen hier nur noch eine Folie neu aufziehen und Holzbalken einbauen. Sicherlich ist das nicht die ökologischste Variante, doch für unsere Möglichkeiten die beste. Ein Glasgewächshaus in der Größe ist zwar zu bekommen, doch ohne Fundament geht das nicht und das dürfen wir dort nicht betonieren.

Das zweite wichtige Thema, neben dem eigentlichen Anbau natürlich, ist die Wasserversorgung auf dem Grundstück. Hier bin ich noch am rätseln was wir am besten machen. Regenwasser sammeln und über Tanks verteilen oder mit einem Hydraulischen Widder das Wasser aus dem Bach „ernten“. Oder vielleicht beides?

Nun gut jetzt habe ich Euch lange genug auf die Folter gespannt…. hier kommen die Bilder 😉

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Minierdbeerfeld

 

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Kompostplatz, wird noch ausgebaut 😉

 

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Unsere Kräuterspirale

 

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Kastenbeet, kaltes Frühbeet mit Glasabdeckung

 

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Anzucht im GW (Kürbis, Zucchini, Gurken, Melonen, Kohlsorten)… und das ist erst der Anfang

 

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Minianzuchtstation, Großteil ist im Haus

 

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Blick auf den Garten

 

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Weidentipi 2. Jahr

 

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Lecker Wiesenschaumkraut in rauen Mengen

 

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Wildwiese, noch ungenutzter Bereich. Grundstück geht bis zum Ende der blühenden „Zone“

 

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Laufis betteln nach Futter

 

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Schneckenpolizei – keine Schnecke auf 5000qm

 

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Tippi, nicht nur für Kinder zum entspannen 😉

 

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Freilandfläche für Reihenmischkultur (10 Beete 1,5m Breit, ca. 5m lang)

 

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Exentsivbereich hinten, Vorne Beet für´s Gewächshaus

 

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Unsere Zwiebelabteilung 😉

 

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Kleines Beet, Paletten für Geräteschuppen

 

Unsere Beeren wachsen schon

Unsere Beeren wachsen schon

Beerenhecke

Beerenhecke

Blick auf den Garten

Blick auf den Garten

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Garten mit Kräuterspirale und Kompostplatz

 

Wildkirschbaum in der Hecke

Wildkirschbaum in der Hecke

Danke – 500.000 Besucher

Heute möchten wir uns einfach mal bei Euch bedanken! Dieser Blog besteht nun seit ungefähr zwei Jahren und kürzlich waren es schon 500.000 Besucher hier auf unserem Blog.

Das Thema scheint viele zu interessieren und es stärkt uns darin weiter zu machen mit dem was wir hier tun. Auch wenn der Blog öfter mal nicht so intensiv mit Neuigkeiten versorgt wird, als wir es gerne tun würden. Eine Großfamilie zu managen und dabei einen Selbstversorgergarten aufzubauen ist schon eine Herausforderung 😉

Danke, Danke und nochmal Danke für Eure wertvollen Kommentare und Euer mitwirken hier bei „Zurück zum Ursprung“.

Unser Minimann wird so langsam größer und wir bekommen hier wieder mehr Freiheiten uns weiter unseren Projekten zu widmen.

In Kürze gibt es neue Fotos von unserem Garten.

Jahresrückblick 2014

So wie es viele andere auch machen, habe ich mir gedacht, veröffentliche ich einen sogenannten Jahresrückblick über unsere diesjährigen Erfahrungen. Viele Dinge sind geschehen, viele Pläne geschmiedet und viele neue Erkenntnisse wurden gewonnen. Dazu kam natürlich noch so einiges was von uns nicht eingeplant war.

Zum Beispiel war nicht geplant, dass unser Sohn im Sommer mit dem Laufen beginnt – Spass beiseite. Er hätte ruhig bis zum Winter warten können 😉 So ergaben sich auf einmal neue Aufgabenfelder, die uns von so manchem Gartenprojekt in diesem Jahr abgehalten haben.
Es stand zudem auf dem Plan, nach einem Jahr Auszeit, wieder mit dem Einkommenserwerb zu beginnen. Auch wir müssen in unserer jetzigen Lebenslage vieles bezahlen und das Geld dafür muss hinzuverdient werden. So hatten wir uns gedacht, dass meine Frau auswärts arbeiten geht, während ich zu Hause mich um den weiteren Aufbau der Selbstversorgung kümmere.

Zum Jahresbeginn hatten wir für unseren Tauschkreis WIR GEMEINSAM bzw. dessen Verein, in Eggenfelden, eine weitere Regionalgruppe eröffnet. Für uns ist das Tauschen und sich helfen im Vergleich zum kaufen und verkaufen viel wichtiger und so war es logisch, dass wir soetwas in unserer Heimat ins Leben rufen. Die Gruppe feiert nun bald ihr einjähriges bestehen und wir können uns sehr über die Vielzahl von Menschen freuen die sich dazu entschlossen haben ein Teil dieser Gemeinschaft zu werden.

Unser Selbstversorgergarten steckt natürlich noch in den Kinderschuhen. Wir haben im letzten Jahr vieles geschafft und erste Erfahrungen im Anbau mehrerer neuer Sorten gesammelt. Neben einigen Beeten ist ein Gewächshaus entstanden und weitere Bereiche die in diesem Jahr mit angelegt werden. Im Frühjahr sind Laufenten eingezogen die seither unsere Flächen weitestgehend Schneckenfrei halten. Bisher hatte ich keine Fraßschäden mehr, sofern man von den Wühlmäusen absieht die einiges weggefuttert hatten. Zum Beispiel haben wir von unserem Knollensellerie zumindest die Stängel ernten können. Die Wühlmäuse hatten die Knollen von unten her komplett ausgehöhlt. Da das Grün normal weiterwuchs, haben wir das erst bei der Ernte festgestellt 😉

Damit die Kinder zu einem Erholungsurlaub kommen, hatten wir uns dazu entschlossen Pfingsten zwei Wochen in den Urlaub zu fahren um dort zu wandern. Es war ein wirklich sehr schöner Urlaub im Bayerischen Wald und konnten dort insgesamt bestimmt rund 100km Wandern. Was mich am meisten fasziniert hat war, dass selbst unsere vier jährige die kompletten Strecken fast ohne getragen zu werden zurück gelegt hat. In der zweiten Woche hatten wir eine Ausflug nach Tschechien gemacht und dort wurde dann die Wanderung ungeplant länger und so war die Tagesstrecke an diesem Tag fast 18km lang über Berg und Tal, Stock und Stein und das haben alle Kinder sehr gern mitgemacht…. wir waren nämlich auf Schatzsuche…. wir verbinden solche Touren mit Geocaching und so wird jede Tour spannend.

Nur war die Rückkehr sehr ernüchternd, da ein Freund der auf unsere Pflanzen hat aufpassen sollen und es eigentlich auch weiß was zu tun ist, hat fast alles Pflanzen eingehen lassen. Ende vom Lied waren 600 gestorbene Jungpflanzen und brütende Enten (was wir auch nicht wollten). Fazit: Dieses Jahr machen wir es anders 😉

Glück im Unglück war hier unser Tauschkreis, denn wir bekamen von überall her neue Pflanzen im Tausch und oft auch geschenkt, so dass unsere Ernte für den Herbst und unsere geplanten Heilkräuter in dem Jahr nicht ausfielen. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön für alle Helfer und Spender….

… und dann kam der Sommer 🙂

Eine der schönsten Jahreszeiten für den Garten, wenn da nicht ein kleines heranwachsendes Baby wär das, just in dem Moment als die Ferien losgingen zu Laufen beginnt. Von da an war ich mehr am Hinterherlaufen als am Werken im Garten. Dennoch hatten wir eine Ernte wie nie zuvor und wirklich gaaaanz viel leckeres Gemüse das wir im Jahr über aus dem Garten beziehen konnten.

Das Jahr über lernten wir einige liebe neue Menschen kennen, die durch den Tauschkreis in unser Leben traten und seither helfen wir uns gegenseitig was das Leben für uns alle bereichert. Für Jeden wird es ein stück einfacher und macht viel mehr Spass. Was mir das Jahr auch gezeigt und gelehrt hat war, dass man sich auch von Zeiten nicht verrückt machen lassen darf wenn man etwas nicht so schafft wie man es sich vorgenommen hat. Gerade was das Selbst machen betrifft. Kinder und Familie haben hier Vorrang und das wir dann wieder häufiger Brot im Bioladen gekauft haben anstatt es selbst zu backen musste zuerst akzeptiert werden. Danach ging ist auch mit einem guten Gefühl wieder einkaufen, weil es ja der Landebesitzerin und dem Bäcker auch gut tut wenn man hin und wieder mal ein Brot kaufen „muss“.

Der Rest vom Jahr verging komischer Weise wie im Flug und beschäftigten uns vielmehr mit unseren Kindern.

Alles in allem ein schönes Jahr das wir, was unsere Selbstversorgung angeht auf jeden Fall toppen werden.

Besinnliche Weih-nachten

Wie unschwer zu erkennen ist, haben wir in den letzten Monaten nicht sehr viel hier auf unserem Blog über unsere weiteren gesammelten Erfahrungen geschrieben oder besser ausgedrückt schreiben können. Das Jahr 2014 hatte den eindeutigen Schwerpunkt bei den Kindern und damit in erster Linie bei unserem jüngsten Kind, welches die meiste Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Mit dem Sommer begann der kleine Räuber zu laufen und so lief auch damit das Jahr so dahin. Dennoch haben wir viele neue Erkenntnisse gewinnen können und werden davon noch ausführlich im Jahresrückblick 2014 berichten.

Die letzten Wochen im Jahr sind einer vermeintlich zusätzlichen Jahreszeit gewidmet. Den Konsum-nachten! Zumindest erweckt die Welt den Eindruck davon, während an anderer Stelle auf der Welt Millionen Menschen hungern, Angst im ihr Leben haben müssen oder im Krieg leben. Vor einigen Tagen kam der Satz hoch „… einen auf heile Welt machen“ ….

…. die Welt heilen wäre mal ein guter Ansatz.

Bei uns begann die Weihnachtszeit mit mehr Familienaktivitäten im und mit dem Haus. Wir bauten erst einmal alle Kinderzimmer um, nachdem die Aufteilung nicht mehr zur Lebenssituation gepasst hat. Dabei entstand ein „Weihnachtsgeschenk“, denn morgen zieht unsere große Tochter in ein völlig neu gestaltetes Teeny-Zimmer ein (das in den letzten Wochen nicht betreten werden durfte, Töchterchen wohnte in der Zeit beim großen Bruder mit im Zimmer). Wir haben die Möbel neu lasiert und alles völlig umgestaltet. Dabei kamen geschenkte und getauschte neue-alte Möbel zum Einsatz, woraus ein vollständig neues Zimmer entstanden ist.

Ja auch wir sind von dem Zauber nicht befreit, wobei wir aus den Erfahrungen vom letzten Jahr stark dazugelernt hatten. Denn letztes Jahr sind wir von einer Konsumfalle in die nächste getappt. Wir haben die Berge an Geschenke nicht gekauft, sondern getauscht…. mit dem Ergebnis, dass wir so viel Zeug wie nie zuvor unterm Baum liegen hatten. Ergo, auch so kann man in die Falle tappen und am Ziel vorbei fliegen. Dieses Jahr gibt es für jedes Kind ein Geschenk (bei dem die Oma und Opa´s mitgewirkt haben statt noch ein paar Päckchen mitzubringen)

Dies Jahr ergaben sich sinnvolle Geschenke bzw. erfüllte Herzenswünsche für unsere Kleinen. Meine Frau und ich schenken uns nichts bzw. beschenken uns mit etwas passendem gemeinsam. Im Moment fiel uns jedoch nichts ein, also beschenken wir uns mal mit etwas das uns wichtig erscheint wenn es passt – es muss nicht der 24. Dezember dafür sein.

Doch das ist ja nur ein kleiner Teil des sog. Weihnachtsfestes. Wir machen daraus eine besinnliche Zeit mit der Familie und celebrieren Weihnachten im Grunde über Wochen hinweg durch gemeinsame Abende am Feuer und vielem mehr. Das Haus wird herausgeputzt und geräuchert.

Wir stimmen uns hierbei auf die Rauhnächte ein und beginnen unsere Familienfeierlichkeiten am 21. Dezember mit einem Midwinterfeuer und dem Start in den neuen Jahreskreis. Wir heißen das Licht in der Welt und in unseren Herzen willkommen und freuen uns auf die wieder länger werdenden Tage.

Dieses Jahr beschäftigen wir uns sehr mit den kommenden 12 Rauhnächten und sind auf diese Zeit sehr gespannt 😉

Die Kinder genießen diese Zeit sehr und sind hoch interessiert daran was eigentlich hinter all dem Zauber rund um Weihnachten steckt. Angefangen von der Wintersonnenwende über die Bräuche aus der frühchristlichen und vorchristlichen Zeit. Die nächsten Jahre werden uns hier sicherlich noch viele Entdeckungsreisen bescheren und den Wert auf das Zusammensein und feiern legen…. weniger auf irgendwelche Gegenstände die man für den 24. Dezember kauft und eingepackt unter den Baum legt.

Ja es gehört natürlich irgendwie dazu, jedoch bei uns in erster Linie des Schenkens Willen um den Menschen den man liebt eine besondere Freude zu machen, deshalb verteufeln wir das alles nicht sondern machen daraus schlicht und ergreifend wieder das was es einmal war und das war kein Wettlauf mit der Technik, den Trends und den Summen die man für Geschenke ausgibt.

Das was es einmal war und für uns ist… werden wir sicherlich auf der Suche nach den für uns wichtigen Wurzeln des Weihnachtsfestes und der Weih-Nachts-Zeit sicherlich noch herausfinden 😉

In diesem Sinne wünschen wir allen Besuchern und Mitforschenden ein besinnliches Weihnachtsfest und herzenserwärmende Tage mit den Menschen die Ihr liebt!

 

Unser Garten – Gartenupdate der Erste

Nachdem wir uns in den letzten Wochen hier ziemlich rar gemacht haben, wollen wir nun heute viele Bilder zeigen. Denn der Frühling ist da, der Garten blüht an allen Ecken und wir sind mit viel viel Arbeit rund ums Haus beschäftigt. Bei weitem damit auch noch nicht fertig, denn wir fangen in diesem Jahr nun ja erst so richtig an mit dem Anbau… da wir letztes Jahr schon zu spät dran waren.

Das Gewächshaus steht, die ersten Beete sind hergerichtet bzw. gebuddelt und die ersten Pflanzen wachsen…. sehr selbst 😉

Ja, wir müssen in diesem Jahr viel graben, da wir letztes Jahr nicht mit dem Mulchen der neuen Flächen begonnen haben. Da waren wir einfach noch nicht weit genug. Dieses Jahr gehen wir da mit mehr Planung und sicherlich auch reich an Erfahrung in die Vorbereitung für das kommende Jahr.

Es werden im unteren Bereich unseres Garten´s noch viele weitere Beete, Streuobstwiesen, Wildblumenbereiche, Teiche und mehr Folgen… doch das wird uns noch einige Jahre beschäftigen 😉 Ich lasse die Bilder erst einmal unkommentiert so stehen – die sprechen denke ich für sich.

So… jetzt aber mal viele viele Bilder

Kräuter und mehr ;)

 

Wildsalat (Giersch und Co.)

Schnittlauch u. Liebstöckl....

Johannis- und Himbeeren ;)

Teil unterm Apfelbaum

Spielbereich

Salatpflanzen

Tomaten, Paprika, Chilli und Zwiebeln

GW Teil 3

Unsere Schneckenabwehr (2 von insgesamt 8 zukünftigen Laufis)

Tierbereich (weiteres Gehege wird gerade aufgebaut)

Sandkasten (2x3 Meter)

GW Teil 2

Jungpflanzen im GW

Teil d. Grundstücks

Blick in Richtung Haus v. Grundstücksende

Weidentipi u. Kinderbeet

Blick auf Weidentipi am Bach

Kinderbereich

Mein Gewächshaus (8qm für den Anfang)

Sicht auf andere Seite

Beete f. Tomaten u. Zwiebeln etc. weitere folgen

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Intensivbereich - Frühbeet

da geht´s zum großen Garten

Johannisbeeren

DSC_0060 Palettenbeet d. Terasse

 

Bärlauch in der Hecke

Anzuchtstation vorm Haus

Schnittlauch und mehr

Stechpalme

Die Kräuterabteilung im Vorgarten

 

Der Saatzieher – Altes Wissen, neue Landwirtschaft

Hin und wieder möchte ich auch mal interessante Videos auf unserem Blog veröffentlichen, die zu unserem Thema sehr gut passen und für mich persönlich einfach eine Bedeutung haben die ich weitergeben möchte. Bisher haben wir das noch nicht so oft getan. Warum weiß ich auch nicht 😉

Heute möchte ich Euch das Video „Der Saatzieher – Altes Wissen, neue Landwirtschaft“ empfehlen. Es handelt sich hierbei um einen Landwirt in Südtirol der nach einer Reise nach Indien begonnen hat den eigenen Hof, dem er zuvor kaum Bedeutung beigemessen hat, nach seinem gut dünken bewirtschaftet. Aus Arbeit wurde Leben, Urlaub, Meditation – wie er selbst sagt.

Seht selbt: