Nie wieder Shampoo Teil 2 oder „Natron ein Alleskönner“

Vor über einem Jahr berichtete ich auf unserem Blog bezüglich eines Shampoo-Ersatzes: https://zumursprungzurueck.com/2013/12/17/nie-wieder-shampoo-oder-wie-kopf-und-zahne-naturlich-sauber-bleiben/
Mein Erfahrungen mit Lavaerde waren durchweg gut, aber nicht bei jedem der Mitleser schlug es so erfolgreich an. Also machte ich mich nun vor Kurzem wieder ans Ausprobieren von verschiedenen Alternativen.
Hängen geblieben bin ich zum einen bei selbstgemachter Shampoo-Seife. Diese kann man – wie auch Seife zum Händewaschen – selber sieden und je nach Rezeptur ist sie genauso erfolgreich wie „herkömmliches“ Shampoo.
Doch ich dachte mir, es müsse doch auch möglich sein, Shampoo / oder eine Alternative mit weniger Einsatz herstellen zu können, denn Seife sieden ist schon eine etwas aufwendigere und ja auch nicht komplett ungefährliche Prozedur.
Also machte ich mich aufgrund einiger Hinweise durch Kommentare unserer Blogleser auf die Recherche und fand es schließlich – die meiner Meinung nach – UNSCHLAGBARE Alternative.
Die Alternative, die schnell und Problemlos hergestellt ist, die gesund ist und das Haar nach der Wäsche weder fettig, noch strohig und vor allem gewaschen und glänzend wirken lässt:

NATRON

Die Lösung für das Haar herzustellen, ist ganz einfach:
Man nehme 250 ml warmen Wasser, nicht mehr als 50 Grad! und vermenge dies mit 2 Eßlöffel Natron.
Gemeint ist hier im Übrigen das Natron, welches auch als Backnatron oder Kaisernatron bekannt ist (Natriumhydrogenkarbonat).
Das Ganze muss etwas länger umgerührt werden und wird dann beim Duschen einfach ins Haar gegossen und etwas einmassiert. Es ist flüssig und schäumt nicht, was für den ein oder anderen etwas gewöhnungsbedürftig sein kann.
Danach wäscht man es aus und spült unbedingt mit saurer Rinse nach. Denn ohne saure Rinse würden die Haare nun total strohig werden.
Rinse stelle ich her, indem ich auf 1 Liter Wasser einfach 2 Esslöffel Apfelessig gebe, gut mische und davon nach Gefühl einiges ins Haar einarbeite.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: die Haare sind weich, einfach kämmbar, sehr sauber, glänzen und es ist kein fettiger Ansatz mehr zu erkennen.

Natürlich kann die Menge auch variiert werden, probiert es doch einfach aus.

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Wie sieht es aber nun mit der Kosten-Bilanz aus?
Wie immer ausgezeichnet:

 

Kosten-Bilanz:
Natron kann man online für 12 Euro inklusive Porto im 5 Liter Eimer erwerben.
Dies macht auch Sinn, da es noch in vielen weiteren Bereichen eingesetzt werden kann.
2 Esslöffel Natron haben ein Gewicht von ca. 20 Gramm (grob geschätzt), umgerechnet sind dies somit Kosten von 4,8 Cent plus 0,02 Cent für Wasser und Strom, gleich 5 Cent.
Ein Naturprodukt von Alverde kostet ca 2,75€, reicht ca 30 Haarwäschen lang, womit die Haarwäsche bei umgerechnet 9,1 Cent liegt.
Fazit
Somit wäre hier das selbstgemachte „Shampoo“ nicht nur gesünder, sondern auch günstiger.
Klar bei der Menge keine riesige Ersparnis, aber darauf kommt es uns ja nicht an!
Somit ist diese Variante günstiger, als mit Lavaerde zu waschen, macht weit weniger Schweinerei und dürfte auch im ökologischen Sinne vorteilhafter sein!

 

Mit Natron kann man übrigens noch weit mehr anstellen. Wir werden die kommende Zeit nun alle Möglichkeiten ausprobieren und darüber berichten!
Ein Möglichkeit ist es mit Natron ein Deo herzustellen.

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Rezept Deo:
100ml abgekochtes und wieder abgekühltes Wasser mit 2 Teelöffel Natron und ätherischem Öl, wie z.B. Teebaumöl und Limettenöl mischen. In einen Zerstäuber geben und fertig.
Einfach, gesund und wirkt wirklich prima.

 

Viel Spaß beim Nachmachen und wir freuen uns über Eure Erfahrungen!

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32 Kommentare zu “Nie wieder Shampoo Teil 2 oder „Natron ein Alleskönner“

  1. Pingback: Nie wieder Shampoo – oder wie Kopf und Zähne natürlich sauber bleiben… | Zum Ursprung Zurück

  2. Kann uneingeschränkt empfehlen: Henna oder Kokosseife von der Firma Moosmed, es ist preisgünstig (zahle 5,90€) und komme bei meinen kurzen Haaren ca 1/2 Jahr aus. Die Haare sind wunderbar füllug, sauber und fühlen sich top an. Außerdem brauche ich keinerlei blöde Kunststoffverpackung, was für mich das Ausschlaggebende war.

  3. Natron kann man auch gut zum Backen mit Mehlen nehmen, welche glutenfrei sind und beim Backen sonst nicht gut aufgehen. Dazu gibt man ca. einen gestrichenen Esslöffel Natron auf ca. 1 kg Mehl/Mehlmischung, welche/s wie gewohnt gewürzt ist und auch mit Hefe und/oder Sauerteig ergänzt werden kann. Nachdem der Teig geknetet ist und geruht hat, gibt man kurz vor dem Backen ca. einen gestrichenen Esslöffel Zitronensaft (Essig sollte es auch tun) zu dem Teig und knetet nochmals gut durch. Ein Brot mit z.B. Buchweizenkeimen und Buchweizenmehl wird dadurch wunderschön locker.

  4. Also, von diesem Tipp bin ich absolut begeistert. Ich werde das umgehend ausprobieren. Mit Essig hab ich auch schon die Haare gespült, fand aber, daß sie dann sehr weich werden. Es kann aber sein, daß es durch die Natron-Wäsche auch erforderlich ist. Wenn ich es probiert habe, weiß ich mehr.
    Wir kaufen Natron auch immer gleich in Großpackungen, das wird nicht schlecht und bei uns auch sehr viel benutzt. Ich strecke z. Bsp. das Waschpulver damit 50:50. Klappt sehr gut.

    Und übrigens beneide ich Euch um Euren Tauschkreis, das ist absolut genial. Leider geht dazu hier bei uns nichts los. Die Leute sehen es noch als Statussymbol, wenn sie sagen können, was sie sich alles leisten können.
    Wenn sie doch, wie ich, endlich einmal den Mut hätten, selbstbewußt zu sagen, daß sie zu dem oder jenem kein Geld haben. Dann würden sie merken, daß man sie absolut nicht mehr abzocken kann. Seit ich gemerkt habe, wie gut das funktioniert, geht es mir richtig gut, finanziell und auch psychisch. Es ist, als ob eine riesige Last abgefallen wäre.Und das nur mit den Worten: „Das kann ich mir nicht leisten.“
    Das Gegenüber ist dann so derart perplex, daß es sprachlos ist. Und schon das allein ist faszinierend, festzustellen, daß man den Superverkäufer mundtod gemacht hat.
    Nur Mut, probiert es mal aus. Ihr werdet überrascht sein, wie gut das funktioniert.

    LG Petra K.

  5. Funny – ich hab grad die Tage Haarwaschseife gesiedet. Und ja: Das sind deutlich andere Kosten, als das Natron. Vielleicht probier ich das Natron in den nächsten Wochen, in denen meine Seife noch reifen muss. Hoffentlich wird sie was!
    LG Zora

  6. Hallo,
    leider war ich in Schul-Cemie eine Niete. Jedoch hab ich irgendwo im Net gelesen, dass sich Natron mit heißem Wasser aufgegossen in Soda „verwandelt“. Soda ist stark fettlösend und hautreizend. Ich wäre da etwas vorsichtig.
    LG Kerstin

  7. Sehr interessant! Auf Natron wäre ich nie gekommen. Das wäre mal einen Versuch wert, da es sich so unkompliziert liest. Ich wasche meine Haare mitterweile sehr, sehr selten, aber immer noch mit Shampoo (einem recht natürlichen ohne Silikone). Es ist unglaublich, wieviel Zeit und Geld man sich sparen kann, wenn sich die Kopfhaut erst mal regeneriert hat.
    Liebe Grüße, Margit

    • Wir auch nicht, das es so einfach und günstig geht. Sicherlich können wir auch die passenden Seifen dafür sieden, doch wenn das nicht sein muss 😉 Hinzu kommt, dass dann eine schöne duftende Seife einfach so auch zu was besonderem wird.

    • Liebe Christinee, das liegt wahrscheinlich daran, dass das Wasser mit Natron gesättigt ist, also zu viel Natron drinnen ist. Gebe alles in eine Schüssel und schöpfe mit einem Löffel das Wasser ab und geb es in den Zerstäuber. Das überschüssige Natron bleibt ja am Boden. Dann klappts.

  8. Daanke für den Tipp! Ich suche im Netz schon lange nach einem Sprühdeo und habe auch schon ein Rezept mit Natron gefunden. Das jetzt bei Euch nochmal zu sehen und dann auch noch zu erfahren, dass Natron ein guter Shampooersatz ist, gibt mir den letzten Schubs. Auf zur Drogerie, Natron kaufen! 🙂

  9. Der Wahnsinn! Ich bin absolut begeistert, vielen Dank! Nach einem halben Jahr herumprobieren mit Seifen und Bürsten und no-poo und ohne wirklich zufriedenstellende Ergebnisse, sitze ich hier nun hoch erfreut über die wunderbare Natron-Essig-Lösung und kann nicht aufhören mit den Fingern durch mein weiches Haar zu fahren 🙂

  10. Von Natron bin ich auch sehr begeistert! Ich wasche meine Haare immer mal wieder damit. Zu oft traue ich es mich aber nicht, da ich das Gefühl habe, es strapaziert die Haare schon ein wenig. Womit ich sonst meine Haare wasche: Alepposeife– die kann man gleich für den ganzen Körper verwenden!
    Wenn mein jetziges Deo leer ist, freue ich mich auf ein selbstgemachtes Natron-Deo – danke für das Rezept!
    Bei selbstgemachter (Natur-)Kosmetik habe ich immer das Gefühl mir etwas gutes zu tun. Das ist schön 🙂
    Liebste Grüße
    el Benschi

  11. Natron reinigt die Haare tatsächlich sehr gründlich. Mein Problem ist, dass ich den Geruch von Apfelessig nicht ausstehen kann und ohne eine saure Rinse sind die Haare nach der Natronwäsche sehr ausgetrocknet. Daher wasche ich meine Haare meist nur mit Wasser und ab und zu mit Wascherde, die trocknet nicht so sehr aus und macht die Haare sehr weich und geschmeidig. http://www.happybrombeere.de/2015/04/woche-der-lieblinge-teil-2.html

    Aber als Deo finde ich Natron auch klasse, ich verrühre meist nur ein wenig mit Wasser in der Handfläche und trage es dann auf. Wirkt 1A!

  12. Ich wasche meine Haare seit einiger Zeit mit Roggenmehl. 2 EL mit einer halben Tasse Wasser mit dem Schneebesen verquirlen, auf die nassen Haare geben, einmassieren, ausspülen. Bleibt nicht in den Haaren kleben, funktiert ohne zu Klumpen auch mit warmem Wasser und ist viel unkomplizierter als man denkt. Und ist nicht so agressiv wie Natron.

    Gefunden habe ich das hier:
    http://myhealthygreenfamily.com/blog/wordpress/?s=rye+flour

    Rinse mit Apfelessig kann man danach auch machen, ist aber nicht unbedingt nötig.

  13. Hallo, ich stolpere gerade über Euren Blog und freu mich über den shampoofreien Bericht – weil ich gerade auch den Selbstversuch mache: mit Salbeitee! Bin seit gut 5 Wochen dabei und bis jetzt ist es herrlich. Zumal ich von dem Tee einfach den zweiten Aufguss nutze – also erst eine Tasse trinken, Blätter aufgießen und zum Haarewaschen verwenden.

    Herzliche Grüße,

    Anne

  14. Petra, vielen Dank für diesen Tipp! Werde ich umgehend ausprobieren.

    Zur Ergänzung Eurer wunderbaren Seite hier ein Rezept von mir, das ich einmal einem „Ratgeber zur Pflege von Langhaarkatzen“ entnommen habe und seither selbst erfolgreich anwende:

    Als ‚Trockenshampoo‘ für fettige Haarsträhnen kann man Kartoffel- oder Maisstärke in kleinen Mengen ins Haar geben. Mit einem trockenen Handtuch die Haare rubbeln und gut ausbürsten. Nicht zu viel verwenden, da sonst die Haare „grau“ erscheinen.

  15. Hallo 🙂
    Tollen Blog habt Ihr da, sehr inspirierend! Bin durch die Suche nach Waschmittel zum selber machen hier gelandet und stöbere gerade etwas hier rum 😉

    Ich finde Natron ist wirklich ein Wunderding 🙂
    Ich nutze es täglich zur Körperpflege. Waschbecken mit Wasser füllen, Natron dazu und dann mit einem Waschlappen den Körper waschen. So lange die Achseln noch feucht sind, mit 2-3 Fingerkuppen ins Natron tunken und unter den Achseln verreiben. Super Deo!

    Fußbäder mit Natron sind auch super.Zur Entsäuerung und natürlich auch Entspannung. Zusätzlich kann man auch noch Wildkräuter ins Wasser geben. Mit einem Fußbad hat man 80% der Wirkung eines Vollbades erzielt. Man sollte die Füße aber mindestens 30 Minuten baden.

    Die basische Hautpflege ist der Ursprung 😉 Fruchtwasser hat einen pH-Wert von 8,5 und es war das beste Hautschutzmittel überhaupt 😉

    Man gibt der Haut die Chance, Säuren auszuscheiden, wenn man sie nicht „zukleistert“ mit allen möglichen „sauren“ Lotionen und Duschgels. Größter Witz: die besonders „hautschonenden“ 5,5 pH Produkte. Da sollte man wirklich die Finger von lassen.

    Wir nutzen Natron auch zum Zähne putzen: Einfach die angefeuchtete Zahnbürste etwas mit Natron „bestäuben“ und losputzen. Ist erst ungewohnt, aber klappt prima! Und ganz ohne Fluorid 🙂

    Was ich auch noch gerne empfehle: Kokosfett/Kokosöl. Nicht nur zum braten geeignet 😉
    Ich habe ein Töpfchen auch immer im Bad stehen. Ins trockene Haar einmassiert und danach dann ausgewaschen (mit Shampoo), wirkt es wie eine Spülung und auch gegen Schuppen.
    Die Haare hab ich mir bisher noch nicht mit Natron gewaschen, bin gespannt, wie es dann im Zusammenspiel mit dem Kokosfett wirkt.

    Wobei ich gingers Tipp mit dem Roggenmehl auch sehr interessant finde 🙂

    Bei Hautirritationen, kleineren Schürfwunden, Insektenstichen, Sonnenbrand, usw etwas Kokosöl draufgeben.
    Dies habe ich eben auch noch gefunden:
    http://www.gesundheitsfundament.de/blog/2014/04/06/kokosoel-20-vorteile-fuer-die-gesundheit/

    Fazit: Seit wir Natron und Kokosöl nutzen, kaufe ich keine Duschgele,Bodylotions, Handcremes, usw mehr. Es ist viiiiel günstiger und man hat nicht mehr so viel rumstehen 🙂

    LG und schöne Pfingsten
    Inga

    PS: ich habe heute das Waschmittel gemacht. Allerdings nach einem anderen (aber ähnlichen) Rezept,das ich vorher schon gefunden habe. 2 Maschinen sind schon durch, klappte super! Habe allerdings keinen Duftstoff mit reingegeben, da ich noch eine kleine Flasche Wäscheduft habe, die ich erstmal aufbrauchen möchte.

  16. Hallo,

    für die Haare würde ich doch eher bei Lavaerde bleiben, es ist viel besser für Haut und Haar.

    Ich frage mich die ganze Teit was das mit dem Grundwasser und dem aufbereiteten Abwasser zu Trinkwasser macht, wenn so unfassbar viele Haushalte kiloweise Natron in den Ausguss knallen, denn es sind inzwischen wirklich wahnsinnig viele die alles mit Natron machen. Ich meine hier auch nicht im Vergleich zu Industrienutzern-Weltvergifter, ich meine im Vergleich zu noch besseren Lösungen als Natron.

    LG
    Nidi

    • Hallo Nidi. Wir werden dem mal auf dem Grund gehen, was es für das Grundwasser bedeutet. Allerdings glaube ich, dass die Nutzer von Natron geschwindend gering sind im Vergleich zu dem anderen „Müll“. und uns ist auch wichtig, dass es für viele Menschen praktikabel ist – das kann mitunter dann auch mal nur ein Zwischenschritt sein, der trotzdem besser ist, als gar nichts zu ändern. Lavaerde war für viele (siehe Kommentare) nicht praktikabel. Aber wie gesagt, wir schauen mal, ob wir Antworten bezüglich Natron finden!

  17. Zeolith Pulver könnte vielleicht auch eine Lösung sein. essig reinigt die haare sehr gut aber es sollte ein selbst hergestellter Essig sein. Industrielle Essige enthalten Schwefel und Na-Benzoat. Ich habe angefangen meine eigene Flüssigseifen herzustellen. Bei stark verschmutzten Haaren sollte man schon Naturlaugenseifen benutzen.

    • Danke für Deinen Hinweis. Natürlich sollte ein natürlich und kein industriell hergestellter Essig verwendet werden. Diese gibt es ja glücklicher Weise fast überall zu kaufen. Mit Zeolith haben wir noch keine Erfahrungen gemacht, kannst Du uns dazu mehr schreiben?

      • ich habe erst neulich angefangen Klinoptilolit als Pulver anzuwenden. In den kommenden Tagen werde ich natürlich meine persönliche Erfahrungen mitteilen. Ich denke, dass es genau so wie Heilerde für Haare benutzt werden kann. Für die Füsse benutze ich es auch anstatt Talk Pulver

  18. ich habe es jetzt auch mal ausprobiert und habe meine Haare 2x mit Natron gewaschen und dann mit Apfelessig-Wasser drüber ohne ausspülen. Leider fühlt sich meine Kopfhaut nach dem waschen mit Natron sehr schmutzig und fettig an und mein Haar ist totaaaal verklettet (habe dünnes Haar). Habe es fast nicht durchgekämmt bekommen.
    Was mache ich falsch? Zu viel oder zu wenig Natron? Das Wasser ist lauwarm. Kann ich viel mehr Essig für die saure Rinse nehmen oder kann das schädlich sein? Ich reiße mir sonst alle Haare vom Kopf…

  19. Halli hallo.

    der Eintrag ist zwar schon eine ganze Weile her, trotzdem muss ich einfach kurz ein „Danke“ dalassen für den Tipp mit dem Natron die Haare zu waschen.

    Mit Lavaerde habe ich es eine Zeit lang auch gemacht, aber das Gefühl mit Natron gefällt mir wirklich sehr. Und mit dem Apfelessig/Wasser Gemisch danach werden die Haare richtig schön weich. Vor allem hab ich das Gefühl dass sie mehr glänzen, was mir bei der Lavaerde etwas abging.

    auch einige andere Tipps finde ich klassr. So zb das Rezept für selber gemachte Hafermilch. Super einfach und lecker.

    Also DANKE nochmal für die tollen Alltagstipps und Sparvorschläge 🙂

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