Brot-Großkampf-Tag und noch ein paar Backtipps

Jaaa nun ist es bald soweit, unser Nachwuchs wird irgendwann Ende Juli das Licht erblicken….
Das will vorbereitet sein – gerade wenn es ums „selber machen“ geht.
Wie wir die letzte Zeit festgestellt haben, ist vieles selber zu machen ja nicht nur weit gesünder und günstiger – nein es schmeckt auch viel besser.
Ob ich dann im Wochenbett allerdings große Lust habe alle paar Tage Brot zu backen bezweifel ich…..
Also habe ich mich nun rangemacht und heute war groß-Kampf-Backtag 😉
5 Brote und 4 Toastbrote sind es geworden. 3 davon sind für die kommende Woche zum Essen und der Rest wird eingefroren. Das werden wir dann in einer Woche wiederholen, so dass für die Wochen rund um die Geburt schonmal genug Brot im Gefrierfach zum Auftauen zu finden sind.

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Übrigens wird das Brot nun immer besser!
Ein Tipp für mein Toastbrotrezept aus diesem Artikel: https://zumursprungzurueck.com/2013/06/01/der-grose-brot-test-teil-4/
Der Teig darf auf keinen Fall zu warm gehen. Im Grunde hat trotz Nutzung von Trockenhefe ganz normale Zimmertemperatur genügt. Auch habe ich das Toast am Ende wirklich bis zur Oberkante der Form aufgehen lassen. Es ist somit richtig fluffig innen und außen kross geworden und gut aufgegangen.

Für das Brot mit der Geling-Garantie aus diesem Artikel: https://zumursprungzurueck.com/2013/05/19/der-grose-brottest/
habe ich auch noch einige Verbesserungen gefunden. Den Teig vorher unbedingt mit Wasser besprühen, bevor er in den Ofen kommt. Wenn man Körner mag, dann Körner oben drauf und nochmal besprühen. Einschneiden!
Das macht eine wunderbare Kruste. Außerdem nehme ich nach den 60 Minuten das Brot aus der Form, lege es verkehrt herum nochmal in die Form hinein und backe es nochmal 6-9 Minuten von der anderen Seite. So wird es rundherum kross.

Außerdem möchte ich gerne auf ein klasse Brötchenrezept von diesem Blog verweisen: http://ifunanyas.blogspot.de/2013/06/frische-knusprig-fluffige.html
Diese Brötchen backen wir nun auch in allen Variationen (also mit und ohne Körner, mit Zwiebel oder einfach so…..) und sie schmecken nicht nur wahnsinnig gut, sondern sind auch wieder vollwertig und gesund.  Danke an ifunanya und Betty für das klasse Rezept!!!
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